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Bilder
aus
den
20er
Jahren
mit
der
Ortsangabe
Braunschweig
(aus
verschiedenen
Mannabüchern)
Otto Strube
1906
In diesem Jahr werden die Braunschweiger
Bibelforscher erstmals erwähnt. Der reisende Prediger
(„Pilgerbruder") A.O.Koetitz besuchte auf seiner Rundreise durch Deutschland
im September 1906 Braunschweig
Wachturm September 1906, Seite 144
1913
Der reisende Prediger und spätere Zweigaufseher
für Deutschland in
Magdeburg, Paul
Balzereit, besucht die Braunschweiger
Bibelforscher am 11. und 12. Juli 1913 (Der Wachtturm Juni 1913, Seite 82)
auf seiner Rundreise, die ihn auch nach Salzgitter und Helmstedt führt.
1914
Die Familie Strube wird als erste
namentlich erwähnt. Otto Strube kommt wegen Kriegsdienstverweigerung im I.
Weltkrieg in Festungshaft.
1916
1917
1918
1925
Nach ca. 10 Jahren emsiger Predigttätigkeit
langsame Zunahme bis ca. 50 Personen. Die
Zusammenkünfte finden im Sängerheim Parkstraße statt.
1926
27.03.: 28 Bibelforscher sind beim
Gedächtnismahl (Abendmahl) anwesend oder nehmen daran teil.
1927
15.04.: 24 Bibelforscher versammeln sich zum
Gedächtnismahl oder nehmen daran teil.
1930
Wachstum bis auf 70 Verkündiger.
Zusammenkünfte werden immer noch im Sängerheim durchgeführt.
1932
1933
Verbot durch die Nazis: Gem. §1 und 2 der „Sechsten Verordnung zur Durchführung der wird verordnet: „Die Gruppe Braunschweig der Wacht-Turm-Bibel- und Traktatgesellschaft und Internationalen Bibelforschervereinigung wird aufgelöst.; „Die Wiedererrichtung von Organisationen der ... bezeichneten Vereinigung wird
für das Land Braunschweig verboten." Dennoch werden Zusammenkünfte in kleinen Privatwohnungen abgehalten. Das reichsweite Verbot der Zeugen Jehovas wird im Freistaat Braunschweig sehr schnell umgesetzt.
19.05.:
Verordnung des Braunschweiger Staatsministers zum Verbot der Internationalen Bibelforscher-Vereinigung auf der Grundlage der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat vom 28.2.1933.
11.06.:
Beschwerde der Watch Tower Bible and Tract Society, German Branch Magdeburg und Klage vor dem Verwaltungsgericht. Dem schließt sich das Rechtsbüro der IBV an und fügt ein entsprechendes Memorandum bei, das die IBV als "streng
unpolitisch" und nur zu gottesdienstlichen Zwecken gebildet dokumentiert.
27.06.:
Durch den Polizeifunkdienst wird dem Braunschweigischen Staatsministerium mitgeteilt, daß in Preußen die IBV mit Sitz in Magdeburg, verboten worden ist.
16.08.:
Beschwerde des Rechtsanwaltes Hans Dollinger aus Berlin an das Braunschweigische Innenministerium unter Bezug auf die Klage der Rechtsanwälte Dahlmann und Kohl vor dem Oberwaltungsgericht gegen das Verbot
der IBV in Preußen
05.09.:
Mitteilung des Braunschweigischen Innenministers auf die Eingabe des RA Dollinger, keine Veranlassung zur Rücknahme der Auflösungsanordnung gegen die IBV. Nach dem Verbot, werden die Zusammenkünfte nur noch in
Privatwohnungen durchgeführt.
1934
Im August findet im
Altstadtrathaus zu Braunschweig ein Kongreß mit ca. 50 Anwesenden statt.
29.12.:
Wegen „Aufrechterhaltung und Fortsetzung einer verbotenen Organisation -
Vergehen gegen die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze von Volk und
Staat vom 28.02.1933 in Verbindung mit der 6. Verordnung des
Braunschweigischen Ministers des Inneren vom 19. Mai 1933" werden:
Walter Ott und seine Frau Anna Ott, Auguste Imlau, Hermine Meletzki, Frau
Kiwatschenski und Selma Senf durch das Amtsgericht Braunschweig zu 1
bzw. 2 Monaten Gefängnis verurteilt.
1935
Viele Brüder aus Furcht
weggeblieben; Jehovas Zeugen aus Braunschweig werden in Gefängnisse oder
Konzentrationslager eingeliefert. Etwa 8 bis 10 Personen versammeln sich
weiterhin heimlich in Privatwohnungen.
Verhaftungen und Gerichtsverfahren häufen
sich.
1936
-
1938
Dramatische Zunahme von Verhaftungen und
Verurteilungen. Jehovas Zeugen haben sich vor den Amtsgerichten, dem
Oberlandesgericht Braunschweig und besonders vor dem Sondergericht
Braunschweig zu verantworten.
In den
27
Hauptverfahren der Jahre 1936 bis 1938 kommen etwa 120
Bibelforscher mit dem Sondergericht Braunschweig in Berührung, das
insgesamt über
33
Jahre Gefängnisstrafen verhängt, wobei einige (männlich und
weiblich) mehrfach vor Gericht stehen, mit einer Spanne von einem Monat bis
zu 4
Jahren, z.B.
Auguste Imlau.
Es stehen auffällig viele Zeuginnen Jehovas vor dem
Braunschweiger Sondergericht. Im Jahre 1936 betreffen 4 von 5 Gruppen-Verfahren Jehovas
Zeugen. Meist werden sie in den Jahren 1936/37 verurteilt oder wg. eines
Verstoßes gegen die Reichsbrandverordnung beschuldigt - damit ist die
Zugehörigkeit zu einer staatsgefährdenden Vereinigung gemeint - oder wegen
Verstößen gegen das Heimtückegesetz.
Die Zahl der Bibelforscher, die von der
Gestapo Geheimen Staatspolizei ohne Gerichtsverhandlung in KZ-Haft genommen
werden, kann für Braunschweig nicht mehr festgestellt werden.
Die Schutzhaft wird aber bei allen, die ihrem Glauben nicht
abschwören. als polizeiliche „Nachhaft" generell angeordnet (s. Ludewig/Kuessner,
"Es sei also jeder gewarnt" - Das Sondergericht Braunschweig 1933-1945, S, 85
und Garbe,
Widerstand, S.
285).
Viele Zeugen Jehovas tauchen aus Furcht unter.
12.1936: Das Reichsjustizministerium fordert die
Staatsanwaltschaft (s. Ludewig) in einer Verfügung auf, gegen die
Bibelforscher „mit den schärfsten Mitteln" vorzugehen. Dadurch werden
auch in BS höhere Strafen verhängt. Die Höchststrafe von 5 Jahren wird aber in
keinem Fall verhängt.
1939
Frühjahr: Es finden die letzten Prozesse gegen
die IBV statt. Die ZJ sind zu diesem Zeitpunkt schon im Untergrund.
Auguste Imlau wird durch das Sondergericht in
Braunschweig wegen „Aufrechterhaltung bzw. Wiedererrichtung der
verbotenen Organisation der Internationalen Bibelforschervereinigung" zu
8 Monaten Gefängnis verurteilt
18.02.1939
Auguste Imlau wird wiederum durch ein
Sondergericht zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.
11 01.1940
Schutzhaftbefehl der Geheimen
Staatspolizei Berlin (Gestapo) gegen Auguste Imlau
mit
der
Begründung, daß
Sie durch ihr Verhalten den Bestand und die Sicherheit des Volkes und
Staates gefährdet". In Zusammenhang mit diesem Schutzhaftbefehl und den
aufgeführten
Strafen befindet sich Auguste Imlau insgesamt 5 Jahre und 8 Monate im
Konzentrationslager Ravensbrück
1940
Es gibt immer noch
private Zusammenkünfte. Nur noch 8 bis 10 Personen
versammeln sich immer noch in Privatwohnungen.
1945
Treue und
freigelassene Brüder beginnen mit 10-15 Personen erneut zu predigen -
Neue kommen hinzu. Wieder Wachstum. Die Zusammenkünfte werden in der
Gaststätte 'Lindenhof' (Humboldstraße) organisiert.
1946
Ein Bruder
aus Wien hilft beim Aufbau der Versammlung. Die Zahl der Zeugen Jehovas
wächst auf ca. 25 Personen an Die Zusammenkünfte werden in die
Sandwegschule verlegt. Es gibt auch Zusammenkünfte in der Bültenwegschule,
in der Schule am Saarplatz, in der Aula des Wilhelmgymnasiums
und in vers. Gaststätten wie z. B. „Bella-Vista" und ,Gliesmaroder-Turm".
„Wir fühlten uns wie umhergestoßen". sagen manche.
1947
In
Braunschweig gibt es jetzt 35 Zeugen Jehovas. Die Zusammenkünfte
werden in der Aula der Sandwegschule durchgeführt.
1948
Anfang
1948 gibt es in Braunschweig ca. 65 Zeugen Jehovas. Im April 1948 findet im
Schützenhaus ein Kreiskongreß statt.
Im August wird eine
Verkündigerhöchstzahl von 118 erreicht. Danach liegt die Verkündigerzahl
wieder bei 110 Verkündigern
1950
Jehovas
Zeugen sind auf 124 Verkündiger angewachsen. Einige Brüder der
Braunschweiger Versammlung halten Vorträge und reisen nach Wolfenbüttel und
Goslar. Bruder Walter Ott wird neuer Gruppendiener.
1951
Ende 1951
wird die Zahl von 200 aktiven Zeugen Jehovas überschritten.
1952
Zum
Jahreswechsel findet die erste Teilung statt. Die alte Versammlung wird
„Stammversammlung Braunschweig" und die neue „Teilversammlung Nord"
genannt. Später nennt man die Versammlungen einfach,
„Braunschweig - Nord" und „Braunschweig - Süd"
Von 1950
bis 1952 gibt es in Bienrode eine selbständige Versammlung Sie wird
dann aufgelöst und der Versammlung „Braunschweig - Nord" zugeteilt.
Auch die Gruppe Lehre wird Anfang der 50er Jahre aufgelöst und ebenfalls der
Versammlung „Braunschweig - Nord" zugeteilt. In der damaligen Stadthalle,
nördlich vom Schützenplatz. findet ein weiterer Kreiskongreß
(Theokratische Kreistagung) statt.
1955
Jehovas
Zeugen wachsen weiter auf 261 Personen an. Durch weiteres Wachstum
konnte die Versammlung „Braunschweig - West" gegründet werden
1956
Es wird ein neuer Königreichssaal in der
Schöttlerstraße gebaut. Ein weiterer Kreiskongreß findet auf dem zerfallen
Gelände der ehemaligen Radrennbahn „Sportpark Richmond" gegenüber dem
„Krankenhaus Salzdahlumerstraße" statt. Das ist der einzige Kreiskongreß,
der je unter freiem Himmel in Braunschweig abgehalten wurde. Es war in den
1950er Jahren unmöglich einen Saal für einen Kreiskongreß zu erhalten.
1959
Bezirksversammlung Motto: "Wachsame Diener Gottes" -
District Assemblies: "Awake Ministers"
09.07.-12.07.1959
Schützenplatz
1960
Weiteres Wachstum auf 436 aktive Zeugen Jehovas.
1964
Es wird ein neuer Königreichssaal im Madamenweg für die Versammlung
„Braunschweig - West" gebaut.
1965
Es wird der Königreichssaal Rehnstoben (1. ETG.) ausgebaut.
1966
Bestimmungsübergabe der Königreichssaal Rehnstoben: März 1966 - Am
04.01. wird die 4. Versammlung, „Braunschweig - Ost", gegründet.
1970
In Braunschweig gibt es jetzt 4 Versammlungen mit ca.500 aktiven Zeugen
Jehovas.
1972
Bezirkskongress
Motto: Göttliche Herrschaft -
District Assemblies: "Divine Rulership"
27.07.-30.07.1972 Schützenplatz, An der Hamburger Straße
1973
Die
Versammlung „Braunschweig - Mitte" wird gegründet.
1974
Bezirkskongress
Motto: Gottes Vorsatz
11.07.-14.07.1974
Ausstellungsgelände (im Zelt)
Kreiskongreß
21.12.-22.12.1974
Stadthalle Leonhardplatz
1975
Es gibt
jetzt 5 Versammlungen mit 554 aktiven Zeugen Jehovas
1976
Kreiskongreß
18.12.-19.12.1976 Stadthalle Leonhardplatz
1977
Im April
Bestimmungsübergabe 2. Königreichssaal Rehnstoben.
1985
In den
letzten 10 Jahren sind viele Verkündiger gestorben. Dies konnte durch neues
Wachstum ausgeglichen werden.
1986
Zum
Jahresende Versammlungsgründung „Braunschweig - Süd/West',
in Erwägung gezogen; über die Gebietsteilung wurden die ersten Pläne
gemacht.
1988
Es wurde
begonnen, unser Königreichsaalzentrum zu renovieren - außen verklinkert,
Dach neu gedeckt. Im Dezember ist Br. H. Rittaler aus der Wohnung
ausgezogen. Diese Räumlichkeiten werden für einen dritten Königreichssaal
benötigt. Die Umbauarbeiten haben begonnen. Die Säulen in der Mitte des
Raumes mußten durch neue seitliche Säulen ersetzt werden. In das ganze
Gebäude kommt eine neue Heizung (Fernwärme), auch die Toiletten erhalten
Heizkörper (oben wurde einer auf 1,80 m angebracht).
16. - 25.09.: Erste Pionierdienstschule
in Braunschweig im Saal der „Braunschweig - Nord und Mitte" Versammlung.
1989
01.01. Die
Versammlung „Braunschweig - Süd/West" wird gegründet. Die
Versammlungen „Braunschweig - West" als auch ,,Braunschweig -
Süd/West" haben je 5 Älteste und 4 Dienstamtgehilfen mit ca 70
Verkündigern.
Mit dem
Einbau der Heizung wird am 06.01. begonnen und soll nach 3 Wochen beendet
sein. Wenn der dritte Saal fertig ist, werden die Versammlungen
„Braunschweig - Ost" und „Braunschweig - Süd/West" diesen
benutzen
28. +
29.10.: Bestimmungsübergabe des neuen Königreichssaales.
1992
Wegen der
Ereignisse im Zusammenhang mit dem Zusammenschluß der beiden deutschen
Staaten wird der Kreisaufseherwechsel um ein Jahr verschoben.
1993
24.12.93 - 02.01.94: Zweite Pionierdienstschule in Braunschweig im
Saal der „Braunschweig - West und Süd-Versammlung".
1995
01.-10.09.: Dritte Pionierdienstschule in Braunschweig im Saal der
„Braunschweig - West und Süd-Versammlung".
1996
Der „Jahresbericht 1996" verzeichnet für Braunschweig 6 deutschsprachige und
1 italienische Versammlung, sowie je eine türkische, polnische, spanische
und englische Gruppe mit zusammen 553 aktiven Zeugen Jehovas.
16 Personen wurden getauft und es wurden 70.993 Predigtdienststunden
eingesetzt. Bei ihrem Gedächtnismahl (Abendmahl) waren 798 Personen
anwesend. 13.-22.09.: Vierte Pionierdienstschule in Braunschweig im Saal der
Braunschweig - West und Süd-Versammlung".
1997
27.01. Im Königreichssaal in der Kaiserstraße findet eine
Gedenkveranstaltung zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des
Nationalsozialismus" statt.
1998
An
zwei Wochenenden im Januar finden die Nachschulungen der
Königreichsdienstschule für Älteste für den Kreis 201 im Saal 2 statt
Im
Februar wurde die spanische Gruppe mit der spanischen Versammlung
zusammengelegt, die zusammen in Salzgitter bzw. Hildesheim zusammenkamen.
Der Versammlungsort wurde jetzt nach Braunschweig verlegt.
Es
sind immer ca. 30 Anwesende. Über die Sommermonate stieg die Zahl auf über
40 an. Bei einer Zusammenkunft waren 10 Nationen vertreten. Zum Teil war das
Verwandtschaftsbesuch aber auch Besucher, die zu einem Internationalen
Kongress in Deutschland waren
Im
März wird aus der türkischen Gruppe, die schon seit einigen Jahren mit der
Versammlung BS-Ost verbunden ist, eine eigene Versammlung mit 17
Verkündigern
Die deutschsprachigen Versammlungen waren zum internationalen Kongress in
Berlin eingeladen
Vom 01. bis 05.September wurde das Foyer der Technischen Universität "Carolo
Wilhelmina" und ein Hörsaal mit 480 Plätzen gemietet.
Dort wurde die Wanderausstellung der WTG „Standhaft trotz Verfolgung Jehovas
Zeugen unter dem NS-Regime" gezeigt. Zu drei Abendveranstaltungen kamen ...
Besucher und einige Historiker sowie ein Filmproduzent waren Anwesend (Siehe
Programme) Der Oberbürgermeister Herr Werner Steffens hatte die
Schirmherrschaft übernommen.
Renovierung der Damentoilette von Saal 2 + 3. Sie wird wirklich ansprechend
gestaltet. Ist auch unbedingt notwendig damit sich auch „Besucher" wohl
fühlen können
1999
Im
Juni dieses Jahres starb die Besitzerin des Gebäudes Kaiserstr.10, Frau von
Mannstein. Damit endete der Leibrenten-Vertrag und ab Juli brauchten keine
Mietzahlungen mehr geleistet werden. Das Gebäude
ging in den Besitz der Versammlung BS-Nord e.V. über.
Unser
Kreis hat jetzt die Nummer 205 A/B. Die Versammlungen aus BS und die
hinzugekommenen aus SZ bilden den B-Teil.
Zum 01.
September kam von der Gesellschaft die Bestätigung für die Gründung der
Versammlung Braunschweig-Russisch. Das wurde durch den Zuzug einiger
Pioniere und ausreichender Unterstützung in der Dienerschaft möglich, so das
daß Gebiet auch bearbeitet werden kann
Renovierung der Damen- und Herrentoilette von Saal 1 die sich auf der halben
Treppe befindet. Auch hier wird eine ansprechende Gestaltung in Verbindung
mit einer Renovierung des Treppenhauses erreicht.
2000
Nachdem der neue Kreisaufseher mit seiner erste Runde
alle Versammlungen kennengelernt hat, beginnen erste Überlegungen, die
Benutzung des Gebäudes an der Kaiserstr 10 zu verändern. da eine Überlastung
eingetreten ist. Es wird von 6 deutschsprachigen Versammlungen, 1
russischen, 1 spanischen, 1 türkischen. 1 italienischen Versammlung, und
einer polnischen Gruppe sowie einem englischen VBS genutzt.
Möglichkeiten, die erwogen werden: Auszug von 1 - 2 fremdsprachigen
Versammlungen oder Verringerung der deutschen Versammlungen durch
Veränderung der Gebietsgrenzen
Beim Kreiskongreß im Mai (Teil a 12./13.. Teil b 20./21
) erfuhren wir, dass ab dem nächsten Kreiskongreß beide Teile wieder
zusammen sind da die Kongreßhalle in Möllbergen voll ausgelastet ist
Im Herbst wird die Herrentoilette der Säle 2 + 3
(unten) gründlich renoviert. Neue Fliesen, Waschbecken, Toiletten,
Trennwände. Decke und Beleuchtung. Die arbeiten waren zwar sehr aufwendig
aber die Anstrengung der Brüder hat sich wirklich gelohnt. Damit sind die
Sanierungsarbeiten an allen Toiletten abgeschlossen.
2001
Ende
Januar werden mit Hilfe der Bauregion in den Sälen 1 (BS-Nord) und 3 (BS-Südwest)
neue Verstärkeranlagen eingebaut weil es mit den alten ständig Probleme gab.
Außerdem wurden Funkmikrofone installiert und in Saal 3 wurde eine
Infrarotanlage für Schwerhörige eingebaut.
2002
Im laufe
des Jahres wird neben der Garage für die Literaturanlieferung (seit einigen
Jahren bereits wird in dieser Garage die von der Gesellschaft gelieferte
Literatur für viele Versammlungen im Kreis gelagert, bis die Brüder aus den
Versammlungen sie sich abholen) ein Carport gebaut.
2003
Bezirkskongress
Motto: Verherrlicht Gott -
District Conventions. "Give God Glory"
11.07.-13.07.2003
Eintrachtstadion an der Hamburger Strasse
Nach fast 30jähriger Abwesenheit ist im Monat
Juli 2003 wieder ein Bezirkskongress in den Braunschweiger Landen. Es
wurde ein sehr gutes Zeugnis der Bevölkerung gegeben.
wX 01.03.2003, S.30
2004
Bezirkskongress Motto: "Wandelt
mit Gott" -
District Conventions: "Walk With God"
16.07.-18.07.2004
Eintrachtstadion an der Hamburger Strasse
wX 01.03.2004, S.30, 31
2005
Rund 600 aktive Zeugen Jehovas versammeln sich in 6 deutschsprachigen und 7 fremdsprachigen (Italienisch, Spanisch, Türkisch, Russisch, Polnisch)
Gemeinden sowie 2 Studiengruppen (Englisch, Französisch)
15.-17.07.2005 Bezirkskongress An der
Hamburger Strasse im
Eintrachtstadion,
wX 01.03.05, S.30, 31